Medienpaedagogik
"Thomas Feibel, Experte für die Kinder-Computerwelt, hat die perfekte Einführung in die Nutzung von PC und Internet geschrieben", ist das Fazit in der NZZ vom 23.1.2004 (Medien und Informatik). Die Rede ist vom Buch:
Thomas Feibel: Der Trick mit dem Klick. Was man über Computer und die Reise ins Internet wissen muss. Rowohlt- Verlag, Reinbek 2003.
Thomas Feibel: Der Trick mit dem Klick. Was man über Computer und die Reise ins Internet wissen muss. Rowohlt- Verlag, Reinbek 2003.
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Jan Schobs Bachelor-Abschluss ist im Internet verfügbar. Aus dem Abstract: "Die vorliegende Arbeit hat die Bestandsaufnahme und Analyse des Themenkomplexes Onlinegaming sowie ein Aufzeigen von diesbezüglichen Problemkreisen und potentiellen Entwicklungschancen zum Ziel. Neben der zugrundeliegenden Terminologie und Informationstechnologie werden hierbei insbesondere die Motivations- und Organisationsstrukturen der Spieler im deutschsprachigen Raum betrachtet."
via Ascene
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Die Möglichkeit, sich via Internet an jemandem zu rächen, sind variantenreich gegeben. Das entdecken offensichtlich immer mehr Schülerinnen und Schüler. Aus der breiten Palette an Möglichkeiten wirkt das "Gerüchtestreuen" gerade noch dezent. Problematischer sind die eigentlichen Rache-Foren, gezielte Verleumdungskampagnen oder anonyme Drohungen.
Laut den Ergebnissen "eines Forschungszentrums für Verbrechen gegen Kinder im amerikanischen New Hampshire aus dem Jahre 2000 wurde bereits eines von 17 Kindern zwischen 10 und 17 in den USA online belästigt oder bedroht" (Netzeitung).
Selbstverständlich sind solche Studien mit Vorsicht zu geniessen. Insbesondere bleibt unklar, unter welchen methodischen Bedingungen das Ergebnis gewonnen wurde. Anderseits wird man in schulischen Kontexten nicht umhin kommen, das Problem zu beachten.
Laut den Ergebnissen "eines Forschungszentrums für Verbrechen gegen Kinder im amerikanischen New Hampshire aus dem Jahre 2000 wurde bereits eines von 17 Kindern zwischen 10 und 17 in den USA online belästigt oder bedroht" (Netzeitung).
Selbstverständlich sind solche Studien mit Vorsicht zu geniessen. Insbesondere bleibt unklar, unter welchen methodischen Bedingungen das Ergebnis gewonnen wurde. Anderseits wird man in schulischen Kontexten nicht umhin kommen, das Problem zu beachten.
hanno - am Mo, 5. Jan. 2004, 09:30 - Rubrik: Medienpaedagogik
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Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest hat das Ziel, die medienpädagogische Diskussion anzukurbeln und wissenschaftsbasierte Grundlagen zu erarbeiten. Auf der Webseite des Verbundes werden u. a. Materialien für den Unterricht zur Verfügung gestellt. Die Schriften sind auch und speziell für sozialpädagogische Kontexte geeignet.
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Die Fachhochschulen in der Schweiz scheinen E-Learning (neu) zu entdecken. Zu diesem Eindruck kann kommen, wer im Bildungsbereich arbeitet und seine eMail regelmässig sichtet. Allerdings muss klar eingestanden werden: Die erste Welle der eLearning-Initiativen in der Schweiz - auf Ebene Höhere Fachschulen, Fachhochschulen usw. - hat die erwarteten oder wenigstens erhofften Erfolge nicht gebracht. Was könnten die Gründe für diesen Fehlstart sein? Meines Erachtens führt die konsequente Anwendung folgende fataler Regeln in die strikte Erfolglosigkeit.
Wir machen alles allein, damit gewinnen wir Zeit. Wir legen ganz einfach bestehende Inhalte zu eLearning-Modulen um. Wir bieten die eLearning-Module den gleichen Zielpublika an, wie die Face-To-Face Angebote. E-Learning braucht keine besonderen lernmethodischen Umorientierungen. Wenn wir nicht innert drei Monaten einen Ansturm auf die eLearning-Angebote erleben, bedeutet dies, dass kein Markt dafür vorhanden ist.
Es ist eine Kombination dieser fatalen Regeln, die meines Erachtens geradewegs in den Misserfolg führt(e). Der langen Rede kurzer Schluss: Auch Misserfolg will gelernt sein.
Text aus http://www.sozialinformatik.ch
Wir machen alles allein, damit gewinnen wir Zeit. Wir legen ganz einfach bestehende Inhalte zu eLearning-Modulen um. Wir bieten die eLearning-Module den gleichen Zielpublika an, wie die Face-To-Face Angebote. E-Learning braucht keine besonderen lernmethodischen Umorientierungen. Wenn wir nicht innert drei Monaten einen Ansturm auf die eLearning-Angebote erleben, bedeutet dies, dass kein Markt dafür vorhanden ist.
Es ist eine Kombination dieser fatalen Regeln, die meines Erachtens geradewegs in den Misserfolg führt(e). Der langen Rede kurzer Schluss: Auch Misserfolg will gelernt sein.
Text aus http://www.sozialinformatik.ch
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Gerade für Jugendliche ist es wichtig, den Anschluss an die "digitale Welt" nicht zu verlieren. Denn Chancen der gesellschaftlichen Teilhabe werden u. a. über Medien reguliert. Damit verbunden ist der Auftrag an die Jugendarbeit, Medienkompetenz zu vermitteln. Doch nicht selten sind Sozialtätige mit diesem Auftrag überfordert.
Die Stiftung digitale Chancen unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, gegen digitale Ausschlussrisiken anzukämpfen.
Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Accenture hat sie nun ein Trainingsprogramm entwickelt, um Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern den Internet-Einsatz in der Praxis der Jugendarbeit zu erleichtern. Das Programm wurde auch bereits mit zwei Organisationen - unter anderem der CVJM - erprobt. Die CD zum Programm ist kostenlos erhältlich.
Die Stiftung digitale Chancen unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, gegen digitale Ausschlussrisiken anzukämpfen.
Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Accenture hat sie nun ein Trainingsprogramm entwickelt, um Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern den Internet-Einsatz in der Praxis der Jugendarbeit zu erleichtern. Das Programm wurde auch bereits mit zwei Organisationen - unter anderem der CVJM - erprobt. Die CD zum Programm ist kostenlos erhältlich.
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Theoretische Grundlagen zur Medienpädagogik bietet: Medienpraxis: http://www.medienpraxis.ch
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