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Google hat den grössten Blogger-Dienst, blogger.com, aufgekauft und stellt ab letzter Woche die Pro-Dienste kostenlos zur Verfügung. Jeder und jede kann nun also auf einfache Art seine persönlichen Tagebücher und Journals publizieren. Dieser Schachzug des Suchmaschinen-Riesen hat nicht nur Freude ausgelöst. In der Blogger-Szene werden Vermutungen angestellt, welche Firmenpolitik hinter einer solchen Massnahmen stecken könnte. Dass Google damit den Bloggern lediglich einen Freundesdienst erweisen will, ist nicht anzunehmen.

Drei Möglichkeiten nähren die Fantasien: Erstens könnte Google in den rund 200 000 aktiven Weblogs eine Basis für ihre Textwerbung sehen. Oder Google könnte - zweitens - mit diesem Schachzug versuchen, die neuen kostenpflichtigen Angebote, wie twoday oder typepad anzugreifen. Drittens könnte Google mit dieser Massnahme den technischen Rückstand von blogger.com zu kompensieren versuchen. Denn die kostenpflichtigen Angebote bieten tatsächlich mehr als die nun kostenlose Pro-Variante von blogger.com.
 

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